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Presse

Die Leporello-Jugendjury in der Schweiz empfielt „Man sieht auch mit den Ohren gut“. Merci!

Das „warmherzige, witzige Buch“ als Geschenktipp zu Weihnachten auf Bayern Klassik ist natürlich genau das Richtige 😉

Eine „unbedingte Kauf- und Leseempfehlung!“ für „Man sieht auch mit den Ohren gut“ kommt vom Bundesverband Leseförderung.

Der Rezensent der Süddeutschen Zeitung findet Mathis und Muks prima und lobt den „erzählerischen Verve“ von „Man sieht auch mit den Ohren gut“.

Timster mit dem Buchtipp von „Man sieht auch mit den Ohren gut“ auf kika.de – bei Minute 2:02: „…Musikgeschichte….auf witzige Weise. Für Musikfans, für Hundefans – wie ich finde – ein schönes Buch.“

Toller CD-Tipp auf HR2 Kultur: An der neuen SWR Young Classix-CD „Rhapsody in blue“ lobt der Rezensent die „wunderbar verspielte und sehr feine Geschichte“ und empfiehlt sie dringend als Weihnachtsgeschenk. Recht hat er natürlich…

WDR-Bericht über die CD-Produktion „Aus der Neuen Welt“ mit Thomas Quasthoff und Kerstin Unseld zur ARD-Schulsinfonie im September 2014.

Ein neuer Troll-Triller-Fan schwärmt hier im Klassik-Magazin RONDO im Mai 2014 und verteilt für Repertoire-Werk, Interpretation und Aufnahmequalität der CD jede Menge Sternchen! Wie schön.

Eva Unterburg rezensierte die CD „Troll Triller im Zauberwald“  im April 2011 in der überregionalen Elternzeitung „Karlsruher Kind“: „Dieses liebevolle Kinderhörspiel entführt mit seinen klassischen Märchentopoi in ein zeitlosese Fantasieland (…) ein sehr zu empfehlendes Hörerlebnis, das ganz nebenbei in die Wunderwelt der Musik entführt.“

Die Stuttgarter Zeitung stellte die CD „Troll Triller im Zauberwald“ am 02.03.2010 auf ihrer Kulturseite vor und schrieb über die Autorin Kerstin Unseld: „Sie lässt ihre kleinen Hauptpersonen selbst so ihre Erfahrungen beim Hervorbringen von schönen Tönen machen. Der kleine Troll kann auf seiner Flöte eigentlich gar nicht richtig spielen, nur andauernd trillern, und sein Freund, der Drache Rachen, krächzt eher, als dass er singt. Alles ist in eine lustige und spannende Handlung eingebettet, wie selbstverständlich garniert mit Musik von Dvorak oder Vivaldi – eine leichte, aber keineswegs seichte Geschichte.“

Und hier Troll Trillers CD-Rezension im Klassikmagazin Pamina.

Die Badischen Neuesten Nachrichten schrieben 2009 über die CD: „Die Fantasie der Karlsruher Autorin Kerstin Unseld hat den Troll auf Reisen geschickt. Gespickt mit musikpädagogischen Taschentricks lässt sie eine Abenteuergeschichte vorbeiziehen, die unterhaltend Schönheit und Wirkung von klassischer Musik vermittelt.“

„Die Konzeption des Stücks ist brilliant….eine Punktlandung“ urteilte das ‚Darmstädter Echo‘ im Januar 2008 über eine Aufführung von „Troll Triller im Zauberwald“ am Staatstheater Darmstadt.

u.a.

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